Erschöpfung - Fatigue
Zentrale Erschöpfbarkeit betrifft sowohl die körperliche als auch die mentale und emotionale Leistungsfähigkeit. Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Überforderungsgefühl, geringe Belastbarkeit und Freudlosigkeit erzeugen einen enormen Leidensdruck, der für Außenstehende nur schwer zu verstehen ist.
Betroffene vernachlässigen ihre sozialen Kontakte, fühlen sich von den Erwartungen des Berufs- und Alltagslebens überfordert und leiden zumeist auch unter zusätzlich belastenden, körperlichen Begleiterscheinungen wie Schweißausbrüchen, Frieren, diffusen Schmerzen, Muskelverspannungen und Kopfschmerzen.
Die Zentrale Erschöpfung entsteht auf komplexer Grundlage.
Fast immer spielen Entzündungsreaktionen eine Rolle, die eine Dysbalance des Neuroendokrinensystems und somit auch der Neurotransmitter hervorrufen.
Diese Entzündungsreaktionen müssen jedoch nicht durch Krankheiten ausgelöst worden sein, sondern können auch durch psychische Belastungen hervorgerufen werden, da sich Psyche und Körper durch komplexe biochemische Vorgänge gegenseitig beeinflussen.
Mögliche Ursachen:
- Andauernder körperlicher und/oder psychischer Stress
- Stress auf zellulärer ebene durch toxische Einflüsse wie Medikamente, Fremdstoffe und Umweltgifte.
- Autoimmunerkrankungen
- Infektionen
- Schilddrüsenunterfunktion
- Mangelerscheinungen (Eisen,Jod)
- Behandlung mit Zytokinen (MS, Hepatitis, Tumoren)
Therapie mit Neurotransmittervorstufen
Die Behandlung mit Vorstufen der Neurotransmitter hat sich bei der Behandlung der Zentralen Erschöpfung und des Chronischen Müdigkeitssyndroms (CMS, CFS) schon seit 10 Jahren bewährt. Durch das Wiederherstellen des Neurotransmitter-Gleichgewichts ist es möglich, den Betroffenen auf natürliche und zugleich hocheffektive Weise zu helfen.
Unerwünschte Nebenwirkungen lassen sich dabei vermeiden, da durch eine präzise Diagnose gezielt und individuell behandelt werden kann.